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15.07.2015

Deutscher Gründerpreis für FZI-Ausgründung

Christopher Fuhrhop und Marius Kunkis von RESTUBE. Foto: FZI

Christopher Fuhrhop und Marius Kunkis von RESTUBE. Foto: FZI

Ein Startup des innBW-Mitglieds FZI Forschungszentrums Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat den diesjährigen Deutschen Gründerpreis erhalten. Das Unternehmen RESTUBE wurde für die Entwicklung einer weltweit einzigartigen, sich selbst aufblasende Rettungsboje ausgezeichnet. Am 1. Juli nahmen Christopher Fuhrhop und Marius Kunkis den Preis in Berlin entgegen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gratulierte den Preisträgern. Die Auszeichnung wurde in der Kategorie Startup vergeben. Der Preis wird jährlich von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche ausgelobt.

Das neue Sicherheitsprodukt nutzen bereits mehr als 20.000 Wassersportler auf der ganzen Welt. Der aufblasbare Backup ist für Schwimmer, Surfer oder Outdoor-Liebhaber im See oder am Meer geeignet. Die kleine Tasche ist so groß wie Geldbeutel und kann mit einem Gürtel einfach um die Hüfte oder das Trapez geschnallt werden. Ein kurzer Zug am Auslöser und sekundenschnell bläst sie sich zu voller Größe auf.

Die Begründung der Jury: Sie zeichne das Unternehmen aus, „weil es mit seinem einzigartigen, extrem innovativen Produkt zum Leben und Überleben im und am Wasser beiträgt. Die Preisträger haben die hohe Relevanz des Themas Sicherheit früh erkannt und attraktiv vermarktet. Die erfolgreiche Umsetzung dieser lebensrettenden Idee ebnet dem Unternehmen den Weg in die weltweite Freizeit- und Sport-Branche“, urteilen die Juroren einstimmig.

Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung an der Schnittstelle zwischen universitärer Forschung und praktischer Anwendung. Das Zentrum bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine Karriere. Geführt von Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am Institut interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Das FZI ist eine gemeinnützige Einrichtung.

www.fzi.de/aktuelles