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08.01.2014

"Wunderbare Anlaufstelle für Unternehmen"

Institutsleiter Prof. Dr. Heinz Kück (li.) und Abteilungsleiter Technologie Wolfgang Eberhardt (re.) demonstrierten Andrea Lindlohr (2.v.re.) und Muhterem Aras (2.v.li.) die jüngsten Erfolge ihrer Forschungsarbeit. Foto: Grüne Landtag BW

Institutsleiter Prof. Dr. Heinz Kück (li.) und Abteilungsleiter Technologie Wolfgang Eberhardt (re.) demonstrierten Andrea Lindlohr (2.v.re.) und Muhterem Aras (2.v.li.) die jüngsten Erfolge ihrer Forschungsarbeit. Foto: Grüne Landtag BW

Politik meets Forschung: Im Dezember informierten sich die Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Baden Württemberg, und Muhterem Aras, Vorsitzende des Arbeitskreises Finanzen und Wirtschaft von Bündnis 90/Die Grünen, über die Arbeit des HSG-IMAT. Mit dabei war auch Dr. Sandra Detzer, parlamentarische Beraterin für Finanzen und Wirtschaft. Das von den Politikerinnen besuchte Institut aus Stuttgart ist in zentralen Zukunftsfeldern der Wirtschaft vertreten, von der Umwelt- bis zur Gesundheitstechnik. „Wir sind überall dort tätig, wo Mikroaufbautechnik gefragt ist“, erklärte Institutsleiter Prof. Dr. Heinz Kück. Mit kleinen und mittleren Unternehmen wurden in den letzten Jahren erfolgreich neue Produkte entwickelt. „Gerade für Unternehmen, die keine gewaltigen Forschungsabteilungen haben, ist das HSG-IMAT eine wunderbare Anlaufstelle“, sagte Wirtschaftsexpertin Lindlohr. Die Institute der Innovationsallianz innBW übernähmen beim Technologietransfer eine zentrale Rolle, darum seien sie für die Wirtschaftspolitik im Land von herausragender Bedeutung.

Jüngstes Beispiel für die erfolgreiche Arbeit am HSG-IMAT ist die zunehmende Vernetzung mit Biotechnologie-Firmen. Das Institut ist Mitglied in der Clusterinitiative „Engineering - Life Sciences - Automation“ (ELSA), das die Life-Science-Branche mit Unternehmen aus der Automatisierungsindustrie an einen Tisch bringt. Das lohnt sich: Viele Produkte der Biotechnologie werden heute in kleinen Stückzahlen produziert – im Labormaßstab und in aufwändiger Handarbeit. Doch mit zunehmender Marktreife und Nachfrage entwickeln die Unternehmen vermehrt auch neue Produktionsverfahren. Automatisierungslösungen werden hier künftig große Bedeutung erlangen, etwa für Zellkulturen, Implantate mit Biotech-Beschichtungen oder molekulare Diagnostikchips. Auch in der Medizintechnik steigt der Bedarf an effizienter Produktionstechnik.

Das HSG-IMAT zählt zu den führenden Forschungs- und Entwicklungsdienstleistern auf dem Gebiet der Gehäuse-, Aufbau- und Verbindungstechniken für mikrotechnische Komponenten und Systeme.

Mehr zum Besuch aus der Politik: www.gruene-landtag-bw.de/rueckschau/veranstaltungen

Link auf ein Video zur Messe Biotechnica 2013, auf der die HSG-IMAT im Rahmen der Clusterinitiative ELSA der interkommunalen Wirtschaftsfördergesellschaft BioRegio STERN vertreten war: www.bioregio-stern.de/de/aktuelles-presse