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07.01.2014

Mehr Platz für die ZSW-Forschung - Land fördert Neubau

Die Stuttgarter ZSW-Vorstände Michael Powalla (li.) und Frithjof Staiß (re.) mit Ministerialdirektor Rolf Schumacher (Mi.) bei der Übergabe des Förderbescheids. Foto: ZSW

Die Stuttgarter ZSW-Vorstände Michael Powalla (li.) und Frithjof Staiß (re.) mit Ministerialdirektor Rolf Schumacher (Mi.) bei der Übergabe des Förderbescheids. Foto: ZSW

Das innBW-Mitglied Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat für seinen Neubau im Stuttgarter Engineering Park vom Land eine erste Finanzierungstranche in Höhe von fünf Millionen Euro erhalten. Ministerialdirektor Rolf Schumacher überreichte den Bewilligungsbescheid Ende Dezember 2013. Die wirtschaftsnahe Forschung außerhalb der Universitäten trage erheblich zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Lande bei, erklärte Schumacher. Mit der Investition leiste Baden-Württemberg einen wesentlichen Beitrag für den erfolgreichen Technologietransfer im Südwesten.

Der Institutsneubau soll bessere Arbeits- und Forschungsbedingungen für die Wissenschaftler und Ingenieure bieten. Baubeginn wird im Herbst 2014 sein. Die Kosten für das Nullemissionsgebäude betragen rund 18 Millionen Euro. Insgesamt acht Millionen steuert die Landesregierung bei. Das Gebäude soll aus mehreren ineinander greifenden Baukörpern bestehen und wird auf 10.000 Quadratmetern Fläche Forschungslabore, Werkstätten und Büros beherbergen.

Das Forschungsinstitut ZSW mit den Standorten Stuttgart, Ulm und Widderstall ist unter anderem bekannt für seine Photovoltaikforschung, für die Entwicklung der Ökostromspeichertechnologie Power-to-Gas und für Fortschritte in der Batterie- und Brennstoffzellentechnik.

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